Kombinierter Güterverkehr

Der Gütertransport mit zwei oder mehreren Verkehrsträgern ohne Wechsel des Transportgefäßes wird als Kombinierter Verkehr bezeichnet. Wesentliche Voraussetzung für seine Leistungsfähigkeit sind Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern mit einem logistischen Konzept zum Aufbau kompletter Transportketten.

Die Landesregierung unterstützt "logistische Schnittstellen" an Zentren des Transportaufkommens zur effektiven Bewältigung der Transportaufgaben. Bei den Zuschüssen für Investitionen in die landesbedeutsamen Häfen wurden seit dem Jahr 1995 auch Ersatz- und Erweiterungsmaßnahmen für die Hafenbahnen als Schnittstellen zwischen Schiene, Straße und Wasserstraße gefördert. Terminals für den kombinierten Verkehr der Binnenschifffahrt bestehen bereits in den Häfen Haldensleben und Aken. Der Bau einer entsprechenden Anlage im Industrie- und Logistikzentrum Magdeburg-Rothensee ist geplant.

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